Thomas Frey berichtet auf der Kölner Bildungsmesse über die Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V
 

In einem weiteren Interview mit der Kölner Internetzeitung Report K berichtet unser Geschäftsführer Thomas Frey, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln, über das neue fünf Sterne Siegel und weitere Qualitätsanforderungen.
Die "Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V." besteht - in enger Kooperation mit der IHK Köln - bereits seit 1991. Zur Sicherung der Qualität des Weiterbildungsangebots wurden Qualitätsstandards und Qualitätssicherungsverfahren entwickelt, die für die Mitglieder bindend sind.

Thomas Frey wurde hinsichtlich der Zufriedenheit der Anzahl der Aussteller, des Bildungsangebots sowie Qualitätsansprüchen auf der Messe befragt. Alle Faktoren schätzt er als Mitveranstalter der Bildungsmesse als  positiv ein. „Eine Anzahl von Ausstellern, die optimal in die Räumlichkeiten des Gürzenich passt“, kommentiert Thomas Frey zufrieden.
Auf die Frage, welche Anforderungen Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft erfüllen müssen, erklärt Thomas Frey, dass es wichtig sei,  als Institution und nicht als einzelner Trainer tätig zu sein. Aber auch die Qualität der Lehrkräfte und andere Standards, wie räumliche und technische Gegebenheiten, Lernkonzepte  sind ausschlaggebend. Wer Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e.V. werden möchte, der muss zunächst eine einjährige Anwartschaft durchlaufen. In diesem Jahr wird geprüft, ob die Voraussetzungen erfüllt werden und ob Hilfestellung hierfür erforderlich ist.
Zuletzt geht der Journalist von Report K auf den Wandel durch Digitalisierung und Automatisierung in der Bildungsbranche ein. Auch in der Qualitätsgemeinschaft ist ein Wandel zu verzeichnen: Ein Wachstum von damaligen 25 auf nun mehr 130 Bildungsträger und über 50.000 Bildungsangebote nur durch Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft.
Ob wir im Jahr 2030 alle von zu Hause aus den Unterricht verfolgen und Bildungsangebote wahrnehmen,  während wir Kaffee trinken, verneint Thomas Frey jedoch schmunzelnd: „Mit Anderen und durch Andere lernen,  wie durch den bekannten und bewährten Präsenzunterricht, ist nach wie vor am beliebtesten“, prognostiziert er zuversichtlich. Dennoch seien Blended Learning, E-Learning etc. eine interessante Ergänzung zur klassischen Unterrichtsform, die die Auswirkungen der digitalen Welt auf den Bildungsbereich verdeutlichen.  Hier geht es zum Interview in voller Länge:

https://www.youtube.com/watch?v=l1bNSBrTGjM#action=share